Aktenvernichter Test 2016 – unser Testsieger im Vergleich

AktenvernichterAktenvernichter in verschiedenen Größen und Ausführungen spielen sowohl im beruflichen als auch im privaten Leben eine immer größere Rolle. Besonders sensible Daten sollten und müssen vor unbefugten Zugriffen Dritter geschützt werden. So reicht es bei Weitem nicht mehr, die kompletten Seiten von Kontoauszügen im Hausmüll zu entsorgen oder Daten aus dem Bereich der Personalabteilung in den firmeneigenen Mülleimer zu werfen, ohne diese unkenntlich zu machen. Wie erfolgreich Aktenvernichter im Test abschneiden bzw. welche Aktenvernichter Testsieger am meisten überzeugen, verraten die Bewertungen bzw. Empfehlungen aus dem Internet.

Unsere beliebtesten Aktenvernichter-Marken

Aktenvernichter Test 2016

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Vernichten Sie vertrauliche Schriftstücke schnell und unkompliziert

AktenvernichterAufgrund der Vielzahl an Daten und der zunehmenden Digitalisierung von Gehaltsabrechnungen, Sozialversicherungsangaben und weiteren Informationen, sind die modernen Aktenvernichter nicht nur in der Lage, Papier und Pappe, sondern auch CDs, DVDs und sogar Kreditkarten ein für allemal und endgültig zu zerstören. Somit sind mit der Anschaffung eines so genannten „Shredders“ gleich zwei Vorteile verbunden:

  • Die betreffenden und mitunter hochsensiblen Daten werden vor den Zugriffen Dritter geschützt.
  • Durch die Zerstörung der Formulare und Speicherobjekte kann effektiv Platz in Bezug auf eine umweltgerechte Entsorgung gespart werden.

Allein die Tatsache, dass die Vernichtung von personenbezogenen Daten nach einer besonderen Aufbewahrungsfrist in vielen geschäftlichen Bereichen seitens des Gesetzgebers vorgeschrieben ist, zeigt, welch hoher Stellenwert der Privatsphäre in unserer Gesellschaft zugeschrieben wird. Nach der korrekten Aktenlagerung wollen sich die meisten Unternehmen von den sensiblen Daten, unter Einhaltung der Datenschutz Richtlinien, trennen, um Platz für neue Schriftstücke zu schaffen. Je nach Bedarf und Einsatzort ist die Wahl einer hohen Aktenvernichter Sicherheitsstufe unumgänglich. Besonders Personal- und Finanzabteilungen greifen gern auf die Aktenvernichter Sicherheitsstufe 4 oder Sicherheitsstufe 5 zurück, wenn ein Reißwolf bzw. Papierschredder  dafür sorgen soll, dass die betreffenden Daten weiterhin geheim gehalten werden sollen.

Die Historie eines Klassikers

Der Papierschredder, als unverzichtbares Gerät im teilweise durchaus bürokratischen Leben der Menschen, wurde bereits vor mehr als hundert Jahren von einem Amerikaner namens Abbot Agustus erfunden. Der Mann aus dem Bundesstaat New York zögerte nicht lange, um seine Erfindung in den Vereinigten Staaten von Amerika zum Patent anzumelden. Damals nannte er den heutigen Aktenvernichter noch ein „Behältnis für Papierabfall“. Dieses erfüllte jedoch auch zum Beginn des letzten Jahrhunderts schon seinen heutigen Zweck und sollte den Arbeitsalltag vieler Menschen auch in Zukunft deutlich erleichtern.

Die tatsächliche praktische Umsetzung der Idee der schnellen Aktenvernichtung in Deutschland ließ allerdings noch ungefähr 50 Jahre auf sich warten. Adolf Ehinger brachte ein Gerät auf den Markt, dass noch per Hand betrieben wurde.

Wie so oft im Laufe der Geschichte entstand das Gerät auf deutschem Boden nicht zufällig oder gar aus einer Laune heraus. Vielmehr war es Ehingers Plan, Flugblätter, die sich gegen die Nationalsozialisten richteten und die aktiven Politikern zugeschrieben werden konnten, zu vernichten. Kurz nach dem manuell betriebenen Gerät folgte die Produktion der elektronisch betriebenen Variante, die in Ehingers Unternehmen („EBA Maschinenfabrik“) hergestellt wurde. Kaum auf dem Markt, verbreitete sich der Nutzen der Aktenvernichter über Werbung und Mundpropaganda. Vor allem Unternehmen, Institutionen und die Regierung hatten großes Interesse an einem Erwerb einer Maschine, die schnell und effizient ihre Daten schützen konnte. Die bis dato genutzten „Feuerkörbe“ hatten mit der Erfindung des Aktenvernichters endgültig ausgedient. Wie der Name vermuten lässt, wurden sie genutzt, um Formulare zu verbrennen. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr und der willkommenen Alternative wurden sie jedoch ab 1955 kaum mehr genutzt.

Der Siegesfeldzug der Aktenvernichter

Wahrscheinlich wäre die Erfindung des Aktenvernichters bei Weitem nicht so erfolgreich gewesen, wenn das Gerät innerhalb der ersten Jahre nach seiner Entwicklung nicht immer weiter verbessert worden wäre. Im Gegensatz zur Mitte des 20. Jahrhunderts arbeiten die heutigen Geräte alle auf elektronischem Wege. Zudem bieten, auch die kleineren und günstigeren Varianten den Luxus, die Blatteinzugsbreite zu verstellen, die Autostart-Funktion zu nutzen und individuelle Eingaben in Bezug auf den Autostopp zu tätigen. Über die Jahre entwickelte Sicherheitsstandards, die sich parallel zu den Anforderungen in den Unternehmen mit einem hohen Daten- bzw. Papieraufkommen entwickelt haben, wurden weiter verfeinert. Die Recherche nach einem einschlägigen Testbericht zeigt Interessenten aus allen Bereichen, wie sich die Anforderungen an einen optimalen Schredder genau zusammensetzen. Die Wortfolge „Aktenvernichter im Test“ gehört daher zu den beliebtesten Suchbegriffen, wenn es um den Neukauf eines Schredders und die damit verbundenen Angebote geht.

Streifen oder Kreuze? Der Unterschied liegt im Detail…

Vor allem TV- und Filmfans der 60er Jahre sind mit den Szenen vertraut, in denen ein Shredder in Großaufnahme ein DIN A4-Dokument sauber und ordentlich in Streifen schneidet. Spätestens hier fällt dem Zuschauer auf, dass es für eine endgültige Zerstörung der Daten andere Wege geben muss. Zu einfach erscheint es, die übriggebliebenen Streifen wieder schnell und unkompliziert aneinander zu reihen.

Eine Alternative zum einfachen Streifenschnitt ist daher der Kreuzschnitt. Dieser zerteilt das Formular sowohl horizontal als auch vertikal und schließt damit ein erneutes Zusammenpuzzeln so gut wie aus. Die im Aktenvernichter eingebauten Räder sorgen für das Zerschneiden des gewünschten Schriftstücks. Eine logische Schlussfolgerung hieraus ist die Erkenntnis:

  • mehr Räder = mehr Streifen = mehr Sicherheit!

Tipp! Moderne Aktenvernichter unterscheiden sich jedoch nicht nur in der Anzahl der integrierten Räder, sondern auch darin, wie viel Papier gleichzeitig geshreddert werden kann. Die Zeiten, in denen jedes einzelne Blatt noch mühevoll eingelegt, bestätigt und zerstört werden musste, sind jedoch definitiv vorbei.

Vor allem die Testberichte aus dem Internet zeigen, dass die Möglichkeiten zur sicheren Aktenvernichtung immer flexibler und individueller werden. Vor allem ein Vergleichstest der Stiftung Warentest gehört für die meisten Interessenten zur ersten Anlaufstelle, wenn es darum geht, sich über neue Produkte und deren Leistungen zu informieren. Dennoch sind auch die Erfahrungen, Empfehlungen und Erfahrungsberichte anderer Nutzer für viele Kunden von großer Bedeutung, wenn sich ein Unternehmen auf der Suche nach einem Gerät befindet, das in einem Warentest mit der Bewertung „sehr gut“ ausgezeichnet wurde und dennoch gleichzeitig so billig ist, dass das zur Verfügung stehende Budget nicht überschritten wird. Preiswert und hochwertig schließen sich, besonders im Rahmen der aktenvernichter Testsieger, schon lange nicht mehr aus. Wer einen Aktenvernichter kaufen bzw. online bestellen möchte, findet schnell Angebote, die sich als wahre Schnäppchen entpuppen.

Für alle Fälle – Der Microschnitt

Vor allem Personalabteilungen und Institutionen, die der Regierung angehören, arbeiten in der heutigen Zeit mit Aktenvernichtern, die den so genannten „Partikelschnitt“ oder „Microschnitt“ anbieten. Hierbei werden die Dokumente in noch kleinere Teile als beim Kreuzschnitt zerlegt, was für ein Maximum an Sicherheit sorgt. Bevor die verbleibenden Schnipsel der Dokumente nicht durch eine dafür vorgesehene Masche passen, verlassen sie nicht das Innere des Shredders. Auch Geräte, die durch ein Hammerwalzwerk betrieben werden, pressen die Dokumente durch ein Drahtsieb. Eine Wiederherstellung ist damit unmöglich. Viele Aktenvernichter entsprechen heute der aktuellsten DIN-norm und bieten ihren Nutzern damit den höchsten Sicherheitsstandard auf Grundlage von insgesamt sieben Sicherheitsstufen und sechs Materialklassifizierungen.

Spuren verwischen leicht gemacht

Keine unerwünschten „Fußabdrücke“ hinterlassen zu wollen, gehört längst nicht mehr in das Gedankengut aus den eher illegalen Bereichen der Gesellschaft.

Dokumente wie…

  • Kontoauszüge
  • Verträge
  • Versicherungsunterlagen
  • Alte Liebesbriefe
  • Rechnungen
  • Schecks

zeigen, dass es durchaus verständlich und legitim sein kann, seine Daten bzw. vertrauliche Papiere und Büromaterial vor den Zugriffen Unbefugter zu schützen. Der Gedanke, Sparauszüge auf CD-ROMs zu bannen und seine alte Kreditkarte nach Vertragskündigung im Hausmüll zu entsorgen, zeigt jedoch, wie naiv sich viele Menschen an dieses sensible Thema nähern. Moderne Aktenvernichter zerstören in der heutigen Zeit sogar Datenträger und erweisen sich daher als angepasste „Alleskönner“ für den privaten und gewerblichen Bereich. In diesem Zusammenhang erweist sich vor allem die mobile Aktenvernichtung als beliebt, wenn es um den Einsatz im klassischen Homeoffice geht. Kleine, portable Geräte bilden heute eine willkommene Alternative zu den Aktenvernichtern, die noch vor ein paar Jahren zum Einsatz kamen.

Sicherheits- stufe Empfohlen für Empfohlene Streifenbreite (maximal) Empfohlene Partikelfläche (maximal)
1 allgemeinen Schriftverkehr 12 mm 1000 mm²
2 internen, wenig vertraulichen Schriftverkehr 6 mm 400 mm²
3 vertraulichen Schriftverkehr 2 mm 240 mm²
4 geheimzuhaltenden Schriftverkehr Nicht empfohlen 30 mm²
5 maximale Sicherheitsanforderungen Nicht empfohlen 12 mm²
6 geheimdienstliche Sicherheitsanforderungen Nicht empfohlen 5 mm²

Die Vor- und Nachteile eines Aktenvernichters

Aktenvernichter bzw. auch das dazugehörige Füllmaterial haben auch innerhalb der letzten Jahre keine ihrer überzeugenden Argumente eingebüßt. Die Gründe, weswegen sich immer mehr Unternehmen und Privatpersonen für die Anschaffung der Shredder entscheiden, sind vielfältig.

Vor allem sind jedoch folgende Argumente maßgeblich…

  • Einem Missbrauch von Daten wird durch deren konsequente Zerstörung sicher und nachhaltig vorgebeugt.
  • Alte bzw. nicht mehr aktuelle Daten müssen nicht mehr verstaut werden.
  • Das Outsourcing von Aktenvernichtung entfällt. Kosten werden gespart.
  • Schutz vor illegalem Zugriff.
  • Auf die manuelle Vernichtung der Akten und CD ROMs kann verzichtet werden.
  • Die meisten Aktenvernichter schützen sich selbst. Im Falle einer Überhitzung bei zu langem Betrieb schalten sie sich aus.
  • Technische Innovationen brachten die Geräte innerhalb der letzten Jahre auf den modernsten Stand.
  • Die Vernichtung eines kompletten Papierstapels ist kein Problem.
  • Die Anforderungen eines Aktenvernichters in Bezug auf Pflege und Wartung sind äußerst gering.
  • Die Geräte bieten individuelle Einstellungen, wie beispielsweise Sicherheitsstufe 3, Sicherheitsstufe 4 oder Sicherheitsstufe 5.
  • Eine moderne Schreddermaschine arbeitet leise bzw. mit einer angenehmen Geräuschkulisse.
  • Viele Aktenvernichter sind in der heutigen Zeit gebraucht über das Internet, und damit kostengünstig, erhältlich.
  • Die meisten Aktenvernichter funktionieren selbsterklärend. Sie „sprechen“ mit dem Nutzer, machen auf einen eventuellen Papierstau aufmerksam oder zeigen an, wann der Behälter spätestens gewechselt werden muss, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten.

Bei genauer Betrachtungsweise fällt schnell auf, dass die Vorteile der Nutzung eines Aktenvernichters deutlich überwiegen. Dennoch existieren, trotz aller Begeisterung auch Nachteile, auf die im Rahmen einer Kaufentscheidung eingegangen werden sollte.

  • Auch das Schneidwerk moderner Shredder sollte spätestens an jedem zweiten Tag geölt werden, um eine reibungslose Funktion zu gewährleisten. Besonders in Betrieben, in denen das Gerät mehrmals am Tag benutzt wird, ist dieser Schritt unerlässlich.

Die negativen Aspekte die im Zusammenhang mit der Nutzung eines Aktenvernichters bzw. Shredders angesprochen werden müssen, resultieren damit in der Regel aus einem vorherigen Fehlverhalten des Nutzers. Sie lassen sich bei genauerer Betrachtung durch eine adäquate Handhabung von Vornherein ausschließen.

Der beste Aktenvernichter im Test

Es ist zu einem großen Teil der unnachlässigen Nachfrage der Verbraucher geschuldet, dass sich innerhalb der letzten Jahre eine Vielzahl an Unternehmen auf dem Markt etablieren konnte, bei denen ein elektrischer Aktenvernichter zum Standardsortiment zählt. Die Recherche nach einem bestimmten Aktenvernichter im Test zeigt, dass sich immer mehr Unternehmen und Marken auf dem Markt etablieren können, die ihren Kunden alle Möglichkeiten in Bezug auf eine seriöse und verlässliche Aktenvernichtung bieten.

Firmen wie…

  • AmazonBasics
  • Fellowes
  • Rexel
  • Hama
  • Geha
  • General Office
  • Draper
  • HSN
  • IDEAL

und viele weitere setzen im technischen Bereich neue Maßstäbe und entwickeln ihre Produkte kontinuierlich weiter. Der Grund dafür, weswegen viele dieser Marken in regelmäßigen Abständen als Testsieger brillieren liegt vor allem in der Kombination aus der erwähnten Weiterentwicklung, des hohen qualitativen Anspruchs an sich selbst, einem fairen Preis-Leistungsverhältnis und der Flexibilität der jeweiligen Schnittart bzw. Schnittbreite. Auch die Pflege der Aktenvernichter seitens der Nutzer nimmt vergleichsweise wenig Zeit in Anspruch. Lediglich das Ölen der integrierten beweglichen Teile sollte in regelmäßigen Abständen vorgenommen werden.

Tipp! Vor allem die großen Hersteller lassen den Kunden auch nach dem Kauf nicht allein, sondern betreuen diesen, beispielsweise mit Hilfe von Kundenservice und Reparaturdiensten kontinuierlich weiter.

Welches Gerät ist das passende?

Die Frage, die in Bezug auf den Neukauf eines Aktenvernichters im Vordergrund stehen sollte, ist:

  • Was erwarte ich von einem Shredder bzw. welche individuellen Anforderungen habe ich?

Maßgeblich ist hier vor allem die Menge an Daten, die im Laufe eines Tages vernichtet werden soll. Zudem ist es wichtig, sich darüber klar zu werden, ob die Formulare mit…

  • einfachem Streifenschnitt (minimale Sicherheit)
  • Kreuzschnitt (erhöhte Sicherheit)
  • Partikelschnitt (maximale Sicherheit)

zerstört werden sollen. Vor allem Menschen, die den Papierwolf ausschließlich im privaten Bereich nutzen möchten, entscheiden sich, mitunter aus Kostengründen, für den einfachen Streifenschnitt. Für Regierungen und Institutionen hingegen ist der Partikelschnitt im Rahmen der täglichen Arbeit unerlässlich. Für Geräte, die Dokumente mit Hilfe von Feuer oder Chemie zerstören, entscheidet sich heutzutage kaum mehr ein Kunde.

Wer weiß, wie seine individuellen Anforderungen in Bezug auf Aktenvernichter und deren Ersatzteile aussehen, verlässt sich am besten auf einen Preisvergleich der Geräte über das Internet. Ein manueller Vergleich steht, besonders in zeitlicher Hinsicht, in keinem Verhältnis mehr zur „virtuellen Variante“.

Ein Aktenvernichter aus dem Internet – Shoppen in den eigenen vier Wänden

Das Shoppen in Online Shops hat es innerhalb der letzten Jahre geschafft, zu einem gesellschaftsfähigen Hobby zu werden. Auch wenn es mittlerweile sogar möglich ist, seinen Lebensmitteleinkauf über die virtuelle Welt abzuwickeln, sind es immer noch die klassischen elektronischen Geräte, die über das Internet geordert werden.

Vor allem Unternehmen schätzen den Luxus, dass ihre Mitarbeiter das Büro bzw. den PC nicht verlassen müssen, um Ausschau nach den neuesten technischen Errungenschaften zu halten. Vielmehr ist es möglich, sich während der Arbeitszeit und vollkommen unabhängig von Öffnungszeiten über Innovationen und Klassiker zu informieren und auch Zubehör- und Ersatzteile, wie zum Beispiel einen Aufsatz für den Papierkorb zu ordern. Dieser Papierkorbaufsatz sorgt dafür, dass neben einem Höchstmaß an Funktionalität auch das optische Erscheinungsbild des Schredders nicht vernachlässigt wird.

Tipp! Besonders die Möglichkeit, einzelne Aktenvernichter miteinander zu vergleichen und ihre Vor- und Nachteile zueinander in Bezug zu setzen, überzeugt. Aufgrund der Tatsache, dass die meisten Hersteller über eine ausführliche Internetpräsenz verfügen, können so gut wie alle sich auf dem Markt befindlichen Shredder geprüft werden.

Die Lieferung

Wer sich für den Kauf eines bestimmten Gerätes entschieden hat, steht in der Regel vor dem Problem des Transports. Die meisten Aktenvernichter sind zu groß für die Fahrt in einem durchschnittlichen Kleinwagen. Online Shops aus dem Internet hingegen, liefern die Ware inkl. etwaigen Zubehörs an die gewünschte Adresse.

Kundenbesuch und Serviceleistungen

Aufgrund der Vielzahl an Mitbewerbern versuchen die meisten Hersteller, sich in Bezug auf eine gute Erreichbarkeit gegenseitig zu übertrumpfen. Die meisten Shops sind daher innerhalb weniger Minuten per Mail oder Chat erreichbar und bieten ihren Kunden eine 24-Stunden-Hotline, die sie klar vom Händler vor Ort unterscheidet.

Aktenvernichter als Standard in Büro und Homeoffice

Noch vor einigen Jahren waren es vor allem die großen und bekannten Unternehmen, die sich für den Kauf eines Aktenvernichters interessierten. Im letzten Jahrzehnt fiel jedoch vermehrt die Wandlung auf, die die Geräte im Laufe ihrer Entwicklung durchlebt haben. Aus großen, unhandlichen Boxen wurden individuelle „Alleskönner“, die es nicht nur mit Papier und Pappe, sondern sogar mit Plastik aufnehmen konnten.

Kleinere Modelle boten sich geradezu dazu an, auf Fensterbänken im Homeoffice ihren Platz zu finden, um hier, wenn auch nur sporadisch, Kontoauszüge zu vernichten. Die Annahme, die Anschaffung eines so genannten Shredders nähme viel Zeit in Anspruch ist, dank der Erfindung des Internet und der damit verbundenen Preisvergleichsmaschinen, definitiv überholt. Kunden, die sich in der heutigen Zeit einen Überblick über…

  • Preise
  • Serviceleistungen
  • Versandkosten
  • Zubehör

machen wollen, nutzen die virtuelle Welt sowohl für ausgedehnte Shoppingtouren als auch für einen Austausch mit anderen Nutzern. Die Verwendung eines Shredders, gleich in welcher Form, bietet, auch in der Standardvariante, eine exorbitante Steigerung der Sicherheit und das gute Gefühl, mit eigenen und fremden Daten vertrauensvoll umzugehen.

Wer sich dazu entscheidet, einen Aktenvernichter kaufen und den Reißwolf im täglichen Geschehen nutzen zu wollen, profitiert vom Schutz seiner Daten und der Daten seiner Mitarbeiter. Der Grundstein für ein vertrauensvolles Arbeitsverhältnis und die Geheimhaltung sensibler Daten, besonders im Bereich der Personalabteilung, wird mit dem Online Kauf eines solchen Gerätes gelegt.